World citizen – The black balk community

 
Meine individualistische Lebensphilosophie begrenzt sich nicht nur auf meine Heimat, mein Volk oder mein Herkunftsland. Ich sehe mich als ein zufälliger Gast und auch als ein Glückspilz, welcher die Mutter-Erde erleben und geniessen darf. Sie bot mir, uns allen und sogar jedem Lebewesen ihre einzigartige Schönheit, die enorme Vielfalt und scheinbar einen einzigen Lebensraum selbstlos an. Na ja, und einzig der Mensch allein schaffte es, erst sie, bald den Mond und irgendwann vielleicht auch den Mars zum Verkauf anzubieten, um den neuen Eigentümern die Ausrottung zu bescheinigen und es somit zu billigen. Wer dabei nicht mitmacht, mit „Öko-Quatsch“ um die Ecke kommt oder meint, die Welt verändern zu können und es öffentlich verkündet, wird entweder als ein Verschwörungstheoretiker abgestempelt oder mit Geld, Position, Macht oder möglichem Einfluss gekonnt geködert, bis die anfänglichen Ideale der Gier Platz machen. Alles im Sinne des Kapitalismus! 
 
Die Erde gehört niemandem und allen zugleich. Punkt.
 
„THE BLUE SKY WITH WHITE CLOUDS
THE CLEAR DREAMS IN THE DEAD OF NIGHT
YOUR WANTON DESTRUCTION OF LIVES
BRINGS ME TO TEARS
I HAVE TOLD, THAT IT’S WRONG!
WE CAN’T GO!
LOVE CHANGES INSIDE, WHY NOT OUR ATTITUDES?
WHY NOT OUR ATTITUDES?
WE WON’T FEEL HOPEFUL WITHOUT THE SOBER AIR!
THE WORLD SCREAMS IN PAIN (…).“
(„Top of dreams“ by Socha Beag)
Manchmal versuche ich die Welt lyrisch zu betrachten, um für die kurze Zeit Hoffnung zu spüren. Den Sinn der zufälligen Aussagen die Zeit zum Gedeihen zu geben. Sie wachsen zu sehen.
Bis zum nächsten Beitrag…
Socha B.
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The symbol-The black balk community

Hey Leute!
Eigentlich wollte ich mich im vorigen Beitrag vorstellen. Außer, dass ich mich Socha Beag nenne, in der gleichnamigen Band singe und darauf bestehe als Mensch betrachtet zu werden, habt ihr nicht viel von mir erfahren. Es dauerte keine zwei Sätze und ich war schon im Meinung-Mitteilungsmodus. Aber ist das nicht der Sinn eines Blogs? Spontane Gedankenübertragung in geschriebener Form eines Autors. Ich übertrage meine Gedanken mit Hilfe von Lyrics, welche durch eine Melodie ihren Ursprung definieren. Aber kann ich das auch als eine Autorin?
Überzeugungen und Zugehörigkeiten brauchen Symbole und Zeichen, um eine Subkultur, Gruppierung, Gemeinschaft, Religion, Kult, Glaube, Status, Macht oder Besitz zu erkennen. Dennoch können manche harmlose Symbole zu falschen Vorstellungen führen und die Ursprungsidee missbrauchen. Siehe die Weltgeschichte.
Wenn ich meinen Zeigerfinger auf Deine Lippen lege und sagen würde: „Sei ruhig, du hast keine Ahnung!“, dann wäre diese Nähe eine Barriere, welche ich in diesem Moment durchgebrochen hätte. Dein Ärger wäre verständlich. Vielleicht würdest Du dann sagen: „Nimm Deinen dreckigen Finger von mir weg!“ Oder Du würdest meine Hand wegschlagen. All das tun, um mir, einer fremden Person, Grenzen aufzuzeigen. Keine Sorge, ich würde wahrscheinlich das gleiche mit Dir tun.
Stell Dir vor, wir hätten solch einen Satz tagtäglich gehört, in unterschiedlichen Situationen, immer und immer wieder. Oder wir hätten festgestellt, dass es tatsächlich tagtäglich geschieht. Würde ich diesen Wörtern ein sichtbares Zeichen geben wollen, dann hätte ich einen Fingerschatten auf meinen beziehungsweise auf Deinen Lippen erkannt. Mit Jahren wurde dieser Schatten immer dunkler. Bis er schwarz vor Fremdeinwirkung geworden wäre.
Sei mal ehrlich, es reicht doch nur, wenn man eine persönliche und somit auch eigene Meinung zur Religion oder Politik verkündet, um möglicherweise Abneigung auf sich zu ziehen. Und das schon lange bevor es das Internet gab.
Wenn ich auf der Bühne stehe und somit mich öffentlich präsentiere, dann gehe ich das Risiko ein, missverstanden zu werden. Ich will mich aber nicht für jedes meine Wörter oder meiner Gedanken entschuldigen.
Kunst und Kreativität  sind meist unvorhersehbar. Das macht sie so unfassbar.
Der Augenblick. Der Gedanke. Der Weg.
Ich weiß, dass nicht jeder meine Gefühle teilt oder meine Meinung vertritt. Nicht jeder mag meine Musik. Nicht jeder hört gerne einer tiefen Frauenstimme zu. Es gibt so viele Meinungen wie Menschen. Somit ist meine Meinung ein kleiner Bruchteil dessen, was wir alle denken.
Ich will mich nicht verstecken. Egal wie klein mein Bruchteil ist.
Das Symbol (The black balk) soll meinem Publikum zeigen, dass das alles mir sehr bewusst ist. Ich bleibe trotzdem ich selbst. Nur so kann ich weiterhin kreativ bleiben. Es hilft mir, meinen Traum weiter leben zu lassen und daran festzuhalten. Jeden Tag auf’s Neue zu versuchen, Dich mit dem, wer ich bin, zu erreichen 😉
Und was denkst Du, wenn Du mein Beitragsfoto siehst?
Ich bin gespannt auf Eure Antworten!
Bis zum nächsten Beitrag…
Viele Grüße
Socha B.

Nice to meet you…

An dieser Stelle wollte ich kurz erzählen, wer ICH bin.
Ich bin ein MENSCH mit weiblichen Merkmalen, also im Allgemeinen eine Frau genannt.
Ja, man (Mann) darf an dieser Stelle lachen. Ich grinse auch in mich hinein, wenn ich so etwas laut sage und beobachte dabei, wie dieser kurze Satz die Männer, aber überraschenderweise auch manche Frauen verunsichert. Keinesfalls bin ich eine Feministin. Die Gleichberechtigung der Frauen finde ich gut, nur mit der Auslegung, also mit dem praktischen Umsetzung der Idee bin ich nicht wirklich einverstanden. Aber darauf werde ich in einem anderen Beitrag näher eingehen.
Ich bin Sängerin der Band SOCHA BEAG. Mein Motto „Music is my soul“ setzte sich schon sehr früh in meinem Leben durch. Unzählige Bühnen- und Studioerfahrungen… Nun, das ist nicht das Entscheidende. Es zu verstehen, kostete mich Jahren…keine schlechten Jahre, aber lange Zeit auf dem Weg mit: ich bin nicht gut genug. Falscher Weg!
Perfektionisten sind traurige Menschen. Sie ziehen förmlich die Menschen an, welche in ihnen die falschen Idealismen, Credos und Parolen anfeuern und diese Glut entpuppt sich am Ende als einzige Basis für ihr Verlangen. Sehr gut zu vergleichen mit einem Hamsterrad oder Sisyphos- eine Vorstellung, die letztendlich Angst macht und zum Umdenken anregt.
Wir alle geben unser Bestes, also 100%. Es liegt in der Sicht des Betrachters und nicht in unserer, ob diese 100% genug sind. Wir aber können immer davon ausgehen, dass wir all das gegeben haben, was in dem Augenblick bestmöglich war. Rein mathematisch betrachtend keine schlechte Vorstellung: ich muss nicht mehr geben, als das, was ich geben kann, weil es gut genug ist. Vielleicht morgen oder übermorgen kann ich noch mehr geben, dennoch werden es die gleichen 100% sein.
Das Entscheidende ist, von sich selbst überzeugt zu sein. Niemand von uns war dabei, als wir entstanden sind. Somit konnte keiner von uns sagen, was wir uns wünschen. Logisch! Also ist jeder von uns, dass beste, was zu haben war, als wir auf den Plan des Lebens eingetragen wurden.
Wow, ich merke selbst, wie umfangreich das Thema ist. Deshalb warte ich erst Eure Kommentare ab, um fortzufahren.
Bis dahin
Bleibe Du selbst!
Socha B.
Ps. Im nächsten Beitrag werde ich meinen ersten Beitrag THE BLACK BALK COMMUNITY erweitern und meine erste Assoziation zu dem schwarzen Strich auf meinen Lippen verraten. Ich bin gespannt, ob irgendjemand es liest und mit mir, aber auch mit den Jungs aus meiner Band ein Diskussions-bzw. Meinungsforum eröffnet.