Learning by doing (part four)

Die Frage, warum ich meine musikalische, aber auch gesellschaftliche Erfahrungen in diesem Blog beschreibe, ist berechtigt. Warum tue ich das? Ich habe nicht mal das Gefühl, dass es besonders jemanden interessiert, was ich zu mitteilen habe. Ich schreibe keine Make-up, Mode oder Lifestyle Tipps, sondern nehme die Leser lediglich mit auf die Reise zu meiner Passion. Ich bringe meine Texte näher und lasse in meine Seele blicken. 
Na ja, wäre ich eine bekannte Entertainerin, könnte ich vielleicht darauf verzichten. Die Zeitungsartikel würden viele Behauptungen über mich aufstellen, was automatisch Publicity mit sich ziehen könnte. 
Tue ich das, um Menschen zu erreichen? Oh ja! Natürlich!
Nur durch das Interesse der Fans, entsteht ein Künstler und es entwickeln sich neuen Ideen. Sie sind die „Beruhigungspillen der Kunst“. Mit meiner Idee des „black balk community“-Striches auf meinen Lippen, welches das aktuelle Programm meiner Band uns somit die Inhalte meiner Texte definiert, versuche ich auf meine Art und Weise und mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln Euch, Dich, jemanden zu erreichen. Es ist nicht spektakulär, weil es hier auf die Musik und auf die Aussage kommt. Es ist nicht populär, weil es keine populären Themen anspricht. Es ist zum Fühlen da, um Gehör zu finden.
Ich suchte vergeblich nach Künstlern, welche meine Gefühle trafen. Fast alle meine Idole sind bereits vor meiner Geburt oder während ich aufwuchs gestorben. Deshalb fing ich schon mit neun Jahren an erste Poesie zu schreiben, dann ein paar Jahren später Lyrics. Um das, was ich nicht zu hören bekommen habe, für mich selbst hörbar zu machen. Ich bin mein eigenes Sprachrohr geworden 😉
Und jetzt bin ich hier. Wenn Du alle meine Beiträge gelesen hast, weißt Du viel mehr über mich als manche Konzertbesucher. Du weißt jetzt, worüber ich mir Gedanken mache und was viele meiner Texte beinhalten. Du kannst entscheiden, ob es wert ist meine Kreativität zu unterstützen. Es liegt an Dir, ob es als Kunst betrachten werden kann.
 
Im nächsten Betrag „I TOOK MY JOURNEY“ werde ich an meinem persönlichen und musikalischen Werdegang anknüpfen und weitere Banderfahrungen beschreiben. 
♑︎
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