The symbol-The black balk community

Hey Leute!
Eigentlich wollte ich mich im vorigen Beitrag vorstellen. Außer, dass ich mich Socha Beag nenne, in der gleichnamigen Band singe und darauf bestehe als Mensch betrachtet zu werden, habt ihr nicht viel von mir erfahren. Es dauerte keine zwei Sätze und ich war schon im Meinung-Mitteilungsmodus. Aber ist das nicht der Sinn eines Blogs? Spontane Gedankenübertragung in geschriebener Form eines Autors. Ich übertrage meine Gedanken mit Hilfe von Lyrics, welche durch eine Melodie ihren Ursprung definieren. Aber kann ich das auch als eine Autorin?
Überzeugungen und Zugehörigkeiten brauchen Symbole und Zeichen, um eine Subkultur, Gruppierung, Gemeinschaft, Religion, Kult, Glaube, Status, Macht oder Besitz zu erkennen. Dennoch können manche harmlose Symbole zu falschen Vorstellungen führen und die Ursprungsidee missbrauchen. Siehe die Weltgeschichte.
Wenn ich meinen Zeigerfinger auf Deine Lippen lege und sagen würde: „Sei ruhig, du hast keine Ahnung!“, dann wäre diese Nähe eine Barriere, welche ich in diesem Moment durchgebrochen hätte. Dein Ärger wäre verständlich. Vielleicht würdest Du dann sagen: „Nimm Deinen dreckigen Finger von mir weg!“ Oder Du würdest meine Hand wegschlagen. All das tun, um mir, einer fremden Person, Grenzen aufzuzeigen. Keine Sorge, ich würde wahrscheinlich das gleiche mit Dir tun.
Stell Dir vor, wir hätten solch einen Satz tagtäglich gehört, in unterschiedlichen Situationen, immer und immer wieder. Oder wir hätten festgestellt, dass es tatsächlich tagtäglich geschieht. Würde ich diesen Wörtern ein sichtbares Zeichen geben wollen, dann hätte ich einen Fingerschatten auf meinen beziehungsweise auf Deinen Lippen erkannt. Mit Jahren wurde dieser Schatten immer dunkler. Bis er schwarz vor Fremdeinwirkung geworden wäre.
Sei mal ehrlich, es reicht doch nur, wenn man eine persönliche und somit auch eigene Meinung zur Religion oder Politik verkündet, um möglicherweise Abneigung auf sich zu ziehen. Und das schon lange bevor es das Internet gab.
Wenn ich auf der Bühne stehe und somit mich öffentlich präsentiere, dann gehe ich das Risiko ein, missverstanden zu werden. Ich will mich aber nicht für jedes meine Wörter oder meiner Gedanken entschuldigen.
Kunst und Kreativität  sind meist unvorhersehbar. Das macht sie so unfassbar.
Der Augenblick. Der Gedanke. Der Weg.
Ich weiß, dass nicht jeder meine Gefühle teilt oder meine Meinung vertritt. Nicht jeder mag meine Musik. Nicht jeder hört gerne einer tiefen Frauenstimme zu. Es gibt so viele Meinungen wie Menschen. Somit ist meine Meinung ein kleiner Bruchteil dessen, was wir alle denken.
Ich will mich nicht verstecken. Egal wie klein mein Bruchteil ist.
Das Symbol (The black balk) soll meinem Publikum zeigen, dass das alles mir sehr bewusst ist. Ich bleibe trotzdem ich selbst. Nur so kann ich weiterhin kreativ bleiben. Es hilft mir, meinen Traum weiter leben zu lassen und daran festzuhalten. Jeden Tag auf’s Neue zu versuchen, Dich mit dem, wer ich bin, zu erreichen 😉
Und was denkst Du, wenn Du mein Beitragsfoto siehst?
Ich bin gespannt auf Eure Antworten!
Bis zum nächsten Beitrag…
Viele Grüße
Socha B.
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